Geschichte

2020

Das Fahrerteam ist wieder komplett. Für den BFD sind täglich 18 Fahrerinnen und Fahrer im ehrenamtlichen Einsatz. Der Stiftungsrat besteht aus 5 Mitgliedern. Die Einsatzzentrale ist beim Schweizerischen Roten Kreuz Regionalstelle Frick angesiedelt. Unter der Leitung von Marie-Helen Roniger und den Mitarbeiterinnen Manuela Giess und Esther Ernst werden montags bis freitags Fahrten angenommen bzw. gebucht. 

2019

Kauf neuer VW T5 Multivan, finanziert zur Hälfte mit Spenden aus einem separaten Fundraising und zu Lasten bestehender Rückstellungen. Das Fahrzeug wird im Herbst in Betrieb genommen. Gleichzeitig werden die beiden Fahrzeuge feierlich „getauft“. Gabi Edelmann, Fahrerin vom BFD amtet als Taufpatin und gibt dem neuen Fahrzeug den Namen „Nanette“ und dem zweiten Fahrzeug den Namen „Agnes“. Nanette in Anlehnung an Nanette Kalenbach-Schröter als Mitbegründerin und erste Präsidentin des Frauenvereins Rheinfelden. Agnes zur Erinnerung an Agnes von Rheinfelden,                  Prinzessin und später Herzogin von Zähringen.


2018

Marcel Brunner, Rheinfelden wird von der Stadt Rheinfelden und von der Sozialkommission Rheinfelden für den Stiftungsrat BFD nominiert. Diese Nomination erfolgt aufgrund des Rücktritts von Abram Araz aus dem BFD. Marcel Brunner übernimmt das Amt des Aktuars im Stiftungsrat. 

2017

Mit der Einberufung von Peter Braun, zuständig für sämtliche Fahrtenabrechnungen, in den Stiftungsrat, wird der Stiftungsrat des BFD auf neu 5 Mitglieder ergänzt. Wechsel des Fahrzeugstandorts vom Augarten in den Salmenpark. Kauf 2 Parkplätze im Salmenpark zu Lasten Stiftungsvermögen.
 

2016

Auf Ende 2016 tritt Toni Schnider, nach über 10 Jahren als Präsident aus der Stiftung BFD zurück. Er übergibt das Präsidium neu in die Hände von Stephan Koller, Möhlin.


2015

Kauf VW T5 Multivan „kurz“, dieser wird Anfang Mai in Betrieb genommen

2012

Kauf VW T5-Combi-Caravelle „kurz“ finanziert durch Spenden und Rückstellungen, Einsatz mit Wechselnummer


2011

Hansruedi Meier und Fred Brendel kündigen ihren Rücktritt auf Ende 2011 aus dem Stiftungsrat an. Die Aufgabe als Kassier übernimmt neu Peter Obrist, Rheinfelden als Stiftungsrat. Gleichzeitig wird Peter Braun, Magden mit der Fahrtenerfassung, Fahrtenabrechnung und Rechnungsstellung beauftragt. Als                       neuer Stiftungsrat übernimmt ferner János Stockbauer, Möhlin die Aufgaben für die Fahrzeugbetreuung und die Einsatz-Koordination der FahrerInnnen. 


2007

Zielsetzung des neu zusammen gesetzten Stiftungsrats ist die Sicherstellung einer langfristigen Existenz des BFD. Organisationsstruktur, Kompetenzen, Aufgaben werden neu geregelt. Massnahmen zur Verbesserung der finanziellen Situation werden eingeleitet. Die Fahrpreise werden neu festgelegt, mit dem Ziel die Betriebskosten zu decken. Die Stadt Rheinfelden und die umliegenden Gemeinden Möhlin, Magden, Kaiseraugst, Olsberg sowie andere Institutionen leisten neu einen jährlichen, wiederkehrenden Beitrag an die Betriebskosten des BFD. Kauf VW T5-Combi-Caravelle „lang“ (Transport von 2 Rollstühlen möglich), gesponsert durch den Angestelltenverband Roche

2006

Agathe Isenring gibt auf Ende 2006 die Stelle als Geschäftsführerin ab. Sie war über 25 Jahre für den BFD im Einsatz, anfänglich mit der Betreuung der Einsatzzentrale.

2005

Nach über 25 Jahren seit der Gründung treten auf Ende 2005 Peter Räss, Präsident und Hans Schneider-Rudin, Kassier aus der Stiftung zurück. Im November 2005 nimmt Beatrice Kuonen als Vertreterin der Stadt Rheinfelden und als Mitglied der Sozialkommission Einsitz in die Stiftung. Gleichzeitig werden Toni Schnider als Präsident und Hansruedi Meier-Laule als Kassier in                        die Stiftung berufen.


1999

Infolge Todesfall von Ursula von Tscharner im November 1977 werden neu Lili Mürner und Angelo Storni in den Stiftungsrat berufen. Kauf eines Mercedes Vito, zum Teil finanziert mit einem Legat von W. Siefert, Umbau gesponsert durch Jakob Vogel.


1996

Die Zweigstelle des Schweizerischen Roten Kreuzes in Frick übernimmt die Dispositionen der Fahrten, Anmeldungen sind nun täglich möglich. 


1992

Umbennung der „Stiftung zu Gunsten der Behinderten neu in „Stiftung Behindertenfahrdienst Rheinfelden“ (BFD) um Verwechslungen mit anderen Stiftungen zu vermeiden. Gleichzeitig wird das Tätigkeitsgebiet auf den Bezirk Rheinfelden, das untere Fricktal ausgedehnt. 


1989

Kauf eines neuen VW-Transporters, gesponsert durch den Kiwanis Club Rheinfelden.


1983

Am 11. März 1983 stellt Peter Räss als Präsident der „Stiftung zu Gunsten der Behinderten“ von Rheinfelden einen neuen, für den Behinderten-Transport umgerüsteten VW-Transporter vor.  Am 11. April 1983 wird die Einsatzzentrale des BFD montags, mittwochs und freitags in Betrieb                             genommen. Am 12. April 1983 wird der Fahrdienst aufgenommen.

 

1982

Aufnahme der Tätigkeit am 01. Januar 1982. Die Stiftung bezweckt die Bereitstellung eines Fahrzeuges zur Durchführung von Transporten für Behinderte.


1981

             Am 21. Dezember 1981 wird die „Stiftung zu Gunsten von Behinderten von Rheinfelden“ mit Sitz in Rheinfelden errichtet. Gründungsmitglieder: Peter Räss, Hans Schneider-Rudin und Ursula von Tscharner.


1981

Die UNO erklärt das Jahr 1981 zum „Jahr der Behinderten“. Im Frühjahr formiert sich eine „Aktion zugunsten der Behinderten von Rheinfelden“. Die Initiative wird von Peter Räss ausgelöst. Ein grosses Fest vom 12./13. September 1981 löst Begeisterung für einen Fahrdienst zu Gunsten von Behinderten aus. Stadtrat Hansruedi Schnyder überbringt im Namen der Ortsbürger CHF 10'000 als Startkapital. Dank grossem Einsatz von Rheinfelder Vereinen, Organisationen und Firmen und grosszügigen Spenden der Bevölkerung können am 21. Dezember 1981 CHF 75'000 in eine Stiftung eingebracht werden. 


1980

Ein Gedanke entspringt auf einer Geschäftsreise nach München. Peter Räss, aktiver Augärtler schwärmt von der Vorstellung von Verkaufsständen während der Weihnachtszeit in Rheinfelden.